Bericht ´Zur Lage der Welt 2012` (15.05.2012)
Berlin - Die weltweit wachsende Konsumgesellschaft zerstört die Lebensgrundlage von Menschen und Ökosystemen, warnt der aktuelle Bericht "Zur Lage der Welt 2012" des führenden US-amerikanischen Umweltinstituts Worldwatch, dessen deutsche Ausgabe heute in Berlin vorgestellt wurde.Klimaschutz-Index 2012: Die Spitzenplätze bleiben weiter unbesetzt (06.12.2011)
Durban - Germanwatch und das Climate Action Network Europe haben heute (6.12.11) in Durban den Klimaschutz-Index 2012 vorgestellt. Keines der 58 bewerteten Länder hat demnach genug getan, um einen gefährlichen Klimawandel zu vermeiden. Deshalb bleiben wie auch in den Vorjahren die ersten drei Plätze frei. Die nächsten Plätze gehen an Schweden, Großbritannien und Deutschland.
Studie: Industrieländer streichen bis zu 45 Milliarden Dollar beim Klimaschutz (30.11.2011)
Klima-Risiko-Index 2012: Wetterextreme treffen besonders Pakistan und Guatemala (29.11.2011)
Durban/Bonn - Unter dem Eindruck starker Unwetter zu Beginn des Weltklimagipfels im südafrikanischen Durban veröffentlicht die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch heute (29.11.11) zum siebten Mal den Globalen Klima-Risiko-Index.
Die Treibhausgase des Kyoto-Protokolls (30.11.2009)
Laut Kyoto-Protokoll sollen die Industriestaaten die Gesamtemissionen von sechs Treibhausgasen bis 2012 im Schnitt um mindestens fünf Prozent senken. Für Kohlendioxid, Methan und Lachgas gilt das Basisjahr 1990, für drei weitere Gase das Basisjahr 1995. Einzelne Länder erhielten unterschiedliche Reduktionsziele.
UNEP-Report: Milliarden-Subventionen zum Schaden der Umwelt (13.11.2009)
G20-Länder: WWF zeigt Tops und Flops beim Klimaschutz (05.11.2009)
Klimawandel im Internet - WWF unterstützt UNO und Google Earth (07.10.2009)
Mit einem aufwendigen Internet-Projekt machen die UNO und Google Earth ab sofort den Klimawandel greifbar. In zahlreichen animierten Videotouren durch Google Earth erleben Internetnutzer, wie der Klimawandel abläuft und was wir tun können, um die Erwärmung der Erde zu stoppen. Zahlreiche 3D-Animationen, Videos und Fotos illustrieren die Ursachen und Folgen des Klimawandels rund um den Globus und zeigen konkrete Gegenmaßnahmen auf.
Studie: WWF fordert striktes weltweites CO2-Budget mit fairer Aufteilung (02.10.2009)
Ein strenges globales CO2-Budget mit einer fairen Aufteilung zwischen armen und reichen Ländern für die Zeit bis 2050 könnte die Welt vor den schlimmsten Folgen des Klimawandels bewahren und die globale Temperaturerhöhung unter 2 Grad Celsius gegenüber vorindustriellen Werten halten. Zu diesem Ergebnis kommt ein WWF-Report, der am Freitag auf der UNFCCC-Konferenz in Bangkok vorgestellt wird.
Weltbank-Studie: Entwicklungsländer benötigen Milliarden für Klima-Anpassung (30.09.2009)
Studie zur Klimafinanzierung -Deutliches Signal aus Bonn gefordert (29.03.2009)
Wie die neue Studie zu “Quellen internationaler Klimafinanzierung“ der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch und des Wuppertal-Institutes für Klima, Umwelt, Energie zeigt, liegen bereits gute Vorschläge vor, um die Anpassung an den Klimawandel, Technologietransfer und Waldschutz in Entwicklungsländern zu finanzieren.Auch Schwellenländer können langfristig wirksamen Klimaschutz leisten (01.01.2009)
Einen Beitrag zu den weltweiten Klimaschutzzielen können auch Schwellenländer leisten, ohne wirtschaftliche Einbußen befürchten zu müssen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) vom November 2008. Demnach verfügen die sechs untersuchten, wirtschaftlich fortgeschrittenen Schwellenländer Brasilien, China, Indien, Mexiko, Südafrika und Südkorea über große Emissionsminderungspotentiale, die zum Teil nicht einmal Nettokosten verursachen und zudem - als positiver Nebeneffekt – Arbeitsplätze schaffen.25.05.2012
EU-Kommissar: CO2-Grenzwerte für Autos nicht weiter absenken
Bonner UN-Konferenz lässt «Kyoto II» in der Schwebe
Brasiliens Präsidentin legt Teilveto gegen Waldgesetz ein
IEA: Global carbon-dioxide emissions increase by 1.0 Gt in 2011 to record high
Juwi will in der Pfalz ´Windgas` produzieren
Frankfurt will Europas Umwelthauptstadt werden
Ein Kilogramm Fleisch so klimaschädlich wie 1600 Kilometer autofahren
Studie: Energieversorger vor dem Umbruch
Wie schnell geht der Ausstieg aus der Kohle?
24.05.2012
Bericht der Umweltorganisationen: Klimawandel bringt irreparable Folgen
GSL: Ökostrommenge hat sich 2011 mehr als verdoppelt
Studie in den Alpen: Keine Zunahme bei Temperaturschwankungen
Erderwärmung gefährdet die großen Meeres-Schildkröten
Bayern: Zuschüsse für kommunale Energiekonzepte
RWE unterzeichnet Deutschen Nachhaltigkeitskodex
Mehr Steuerförderung für E-Autos - Kabinett billigt Gesetzentwurf
Strengere Grenzwerte für Schiffsabgase gefordert
NABU fordert stärkere Anreize zur Gebäudesanierung - Studie zum Finanzierungsbedarf
23.05.2012
Brüssel veröffentlicht Leitlinien für Kompensation von Strommehrkosten aus Emissionshandel
Eon-Chef Teyssen: 50 Prozent CO2-Einsparung bis 2030 möglich
Stromspender wird zum Riff - Taschenkrebse lieben Windparks
Ramsauer schließt Korrekturen bei Ticketsteuer nicht aus
Bayerische Börse beendet Handel mit CO2-Zertifikaten
´Nanobäumchen` verbilligen Wasserstoff-Gewinnung
Alternative Antriebe: Wissenschaftler erforschen neuen Wasserstoff-Festspeicher
Studie: Stromverbrauch von Rechenzentren sinkt
Solarstrom: Kosten oft bereits unter Endkundenpreis
22.05.2012
Röttgens Abschied - Gauck: Beim Klimaschutz dicke Bretter bohren
Siemens übertrifft seine Nachhaltigkeitsziele
Berliner Informationsstelle Klimaschutz startet Expertenforum
Anpassung an den Klimawandel: Handbuch für den Ostseeraum entwickelt
Altmaier muss Energiewende anschieben
21.05.2012
USA: Hohe Strafzölle für Solarmodule aus China - Erfolg für Solarworld
Österreichische CO2 Registerservicestelle wird aufgelöst
DIW Berlin: Stromnetze mit Bedacht erneuern
KfW: Studie über Baseline Ansätze im CDM veröffentlicht
EU-Kommissar für Energieministerium in Berlin
Polen: Stadt will AKW als Ersatz für Kohlekraftwerk
«Rio+20»-Umweltgipfel - Mogelpackung oder Zukunftschance?
20.05.2012
23. Mai: öffentliche Anhörung zur Anhebung des europäischen Klimaziels