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Energieversorgung

Stromgestehungskosten für erneuerbare Energien - Studie aktualisiert (10.05.2012)

Bild: Pixelio/artefaktumDie Höhe der Kosten für die in ihrer weltweiten Verbreitung stetig steigenden erneuerbaren Energien wird in der Öffentlichkeit mit viel Leidenschaft diskutiert.Oftmals werden dabei jedoch nicht alle verfügbaren Daten und Fakten in die Berechnungen einbezogen. Abhilfe verschafft hier die Studie »Stromgestehungskosten von erneuerbaren Energien«, die nun das Freiburger Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE aktualisiert hat.

PwC-Studie: Strom wird bis 2030 knapper - Klimaschutz gerät ins Abseits (24.04.2012)

Bild: Pixelio/Kurt F. DominikStrom wird in den kommenden 20 Jahren knapper und teurer, aber nur etwas sauberer. Um die Stromversorgung trotz der rasant steigenden Nachfrage zu gewährleisten, dürften fossile Energieträger auch noch im Jahr 2030 die weltweit wichtigste Stromquelle sein, wie aus einer Studie der Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PwC hervor geht. Damit geraten die UN-Klimaschutzziele jedoch außer Reichweite.

BDEW: Trotz Milliardeninvestitionen keine Entwarnung beim Kraftwerksbau (24.04.2012)

Kraftwerk Moorburg Bild: Rainer Zimmermann CC3.0Hannover  - Die deutsche Energiebranche will in den Bau und die Modernisierung von 84 großen Stromerzeugungsanlagen investieren. Das geht aus der neuen Kraftwerksliste hervor, die der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) zu Beginn der Hannover Messe 2012 vorgestellt hat.

Studie: Ökostrom bald billiger als Kohlestrom (05.04.2012)

Bild: Pixelio/Andreas MorlokBerlin - Energie aus Sonne, Wind oder Biomasse könnte schon in einigen Jahren billiger sein als Kohlestrom. Mehrere deutsche Forschungseinrichtungen kommen in einer umfassenden Studie für das Bundesumweltministerium zu dem Ergebnis, dass bis 2030 Strom aus Ökoenergien nur noch 7,6 Cent je Kilowattstunde kosten könnte, während die Kosten für Strom aus Steinkohle und Erdgas dann bereits auf bis zu 9,4 Cent steigen könnten.

Stromspeicher - Ein Überblick (30.03.2012)

Pumpspeicherwerk Rönkhausen Bild: Dr. G. Schmitz CC3.0Stromspeicher sind wichtig. Weil dadurch das Netz stabil gehalten werden kann. Und weil es sinnvoll ist, Strom zu speichern, der erst zu einem späteren Zeitpunkt gebraucht wird. Denn laut Bundesverband Windenergie (BWE) sind im Jahr 2010 bis zu 150 Gigawattstunden Windstrom verloren gegangen, weil Anlagen abgeschalten werden mussten.

Netzausbau für Solarstromzubau: technisch machbar, Kosten überschaubar (22.03.2012)

Bild: Pixelio/Klaas HartzBerlin - Für insgesamt 1,1 Milliarden Euro können die Niederspannungsnetze bis zum Jahr 2020 so ausgebaut werden, dass sie 55 Gigawatt an Solarstromleistung aufnehmen können. Zusammen mit dem Solarstrom, der in die Mittel- und Hochspannungsnetze fließt, könnten damit 70 Gigawatt an Solarstrom in Deutschland zur Verfügung gestellt werden - eine Leistung, die zehn bis zwölf Prozent des deutschen Strombedarfs decken würde.

Heraus aus der Nische - Ökostromanbieter nehmen Fahrt auf (01.03.2012)

Bild: Pixelio/rikeDüsseldorf - Aus den Kinderschuhen ist die Branche längst herausgewachsen: Rund ein Viertel der gesamten Energieerzeugung in Deutschland entfiel im vergangenen Jahr auf Erneuerbare Energien. Damit ließen die vielen Erzeuger von Strom aus Wind, Wasser und Sonne die Atomenergie erstmals hinter sich.

DIW-Studie: CCS-Technologie ist für die Energiewende gestorben (08.02.2012)

Bild: Pixelio/didoobIn den kommenden 20 Jahren wird die CO2-Speicherung (CCS - Carbon Capture and Storage) im deutschen Stromsektor keine Rolle spielen. Auch auf europäischer Ebene enttäuscht die Technologie: Keines der sechs Pilotprojekte hat bisher das Ziel, dauerhaft CO2-Emissionen zu vermeiden, erreicht, so das Ergebnis einer aktuellen DIW-Studie. CCS sei zum "Transrapid der Energiewirtschaft" geworden, so das DIW.  Die Technologie sei zu teuer, zu unflexibel und zu wenig akzeptiert.

Die Energiewende und der Ruf nach einem «Kümmerer» (11.01.2012)

Archivbild BMU/Thomas Trutschel/photothek.net2022 soll das letzte AKW vom Netz gehen. Doch die Regierung zieht bei der Energiewende nicht immer an einem Strang. Wirtschaftsminister Rösler bremse, statt zu gestalten, wird in der Ökobranche moniert.

'Voller Durchblick' in Sachen Erneuerbare Energien (05.01.2012)

Grafik: AEESind Erneuerbare Energien zu teuer? Lässt Bioenergie die Menschen in Entwicklungsländern hungern? Und Windräder sind doch hässlich! Auf den ersten Blick erscheinen viele Vorbehalte gegenüber den Erneuerbaren Energien plausibel. Doch dahinter verbirgt sich oft ein ganz anderes Bild.

Energieverbrauch sinkt 2011 kräftig (20.12.2011)

Bild: Pixelio/Albrecht E. ArnoldKnapp fünf Prozent weniger Energie hat Deutschland in diesem Jahr verbraucht, so erste Schätzungen der AG Energiebilanzen. Rechnet man allerdings witterungsbedinte Einflüsse heraus, so beträgt der Rückgang nur ein Prozent. Der Verbrauch von Öl erreicht dieses Jahr einen historischen Tiefpunkt, Ursache sind wohl auch milde Witterung und eine Kaufzurückhaltung wegen hoher Preise. Bei den Erneuerbaren Energien schiebt sich der Anteil Fotovoltaik vor den der Wasserkraft. Der Energiemix insgesamt verändert zusehends.

Umweltökonomische Zahlen: 256 Prozent mehr Erneuerbare in zehn Jahren (16.12.2011)

Bild: Pixelio/KlickerDas Statistische Bundesamt hat im Dezember neue Daten zu Umweltnutzung und Wirtschaft für das Jahr 2011 vorgelegt. Demnach hat sich der Einsatz von energetischen Rohstoffen und abiotischen Rohstoffen im Jahr 2009 gegenüber 2000 reduziert. Auch die Emissionen von CO2 sowie von NOx und SO2 sind gesunken. Am beeindruckendsten sind die Zahlen zu den  Erneuerbaren Energien. Diese haben in nicht mal zehn Jahren um 256 Prozent zugenommen.

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