Der Bericht beruht auf den umfassenden Forschungsergebnissen aktueller GSGF-Mitgliedsmärkte. Dazu gehören Australien, Kanada, Kontinentaleuropa, Großbritannien, Irland, Korea, Japan und die Vereinigten Staaten.
"Der Bericht bietet praxisorientierte Best Practices, die Unternehmen auf ihre eigenen Projekte anwenden können", erklärte Guido Bartels, Vorsitzender der GSGF. Man wolle Entscheidungsträgern Einblicke bieten in das erfolgreiche nationale Smart Grid-Geschäft. Regulatoren hingegen werden Modelle innovativer Aufsichtskonstrukte angeboten, die kostengünstige Investitionen ermöglichen. Bartels: "Dieser Bericht bietet einen guten Überblick über die Vorteile, die sich für den Verbraucher und das System durch weltweite Zusammenarbeit ergeben. Wir möchten mit unserer Arbeit die Elektrizitätssysteme in der ganzen Welt verändern."
Enthalten sind auch Interviews mit führenden Smart Grid-Projektmanagern aus aller Welt. Nachstehend die wichtigsten Schlussfolgerungen:
- Die Finanzierung nationaler Sicherheitsziele, umweltpolitischer Ziele sowie des Arbeitsplatzwachstums ist vom Steuerzahler auf den Stromtarifzahler übergegangen.
- Die Verbraucher von Anfang in den Entwicklungsprozess von Smart Grids mit einbeziehen: so lautet der Schlüssel zu Erfolg. Die Leistungen sollten im Ansatz weniger technokratisch sein und Best Practices aus anderen verbraucherorientierten Branchen übernehmen.
- Da Smart Grids zu einer zunehmend wichtigen Maßnahme werden, um umweltpolitische Ziele, Sicherheitsziele sowie wirtschaftliche Ziele zu erreichen, müssen die Regierungen eng mit diesem Bereich zusammenarbeiten, um den Wert der Verbraucherbeteiligung zu unterstreichen.
Der Bericht kann unter www.globalsmartgridfederation.org heruntergeladen werden.

