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Carbon Footprint

 

Klimaschutz endet nicht an der Rampe: Händler wollen CO2 entlang der Lieferkette reduzieren (26.01.2012)

Logo CPI2Auf mehrere Millionen Tonnen CO2 jährlich schätzt die neu gegründete Klimaschutzinitiative „Carbon Performance Improvement Initiative“ (CPI2) das Einsparpotential entlang der Lieferkette. Die acht deutschen Handelsunternehmen wollen ihren Produzenten in Schwellen- und Entwicklungsländern dabei helfen, ihren Energieverbrauch bei der Herstellung der Waren zu reduzieren.

Puma-Analyse: eigene Produkte verursachen millionenschwere Umweltschäden (16.11.2011)

Bild: Wikimedia /Havel_1997_cc_by_sa_3.0.jpgHerzogenaurach - Turnschuhe, Trainingsjacken und Fußbälle auf Kosten der Umwelt: Der Sportartikelhersteller Puma beziffert die bei Herstellung, Transport und Vertrieb der eigenen Produkte verursachten Umweltschäden im Jahr 2010 auf 145 Millionen Euro. Diese eigentlich negativen Zahlen sind Ergebnis einer ökologischen Gewinn- und Verlustrechnung, mit der PUMA als weltweit erstem Unternehmen Umweltschäden entlang der Wertschöpfungskette in Cent und Euro erfasst hat.

Gespräch: Was haben Konsumverhalten und Kaufkriterien mit Klimaschutz zu tun? (21.10.2011)

CO2-Rechner Bild: KlimAktiv gGmbHWer mit dem CO2-Rechner seine CO2-Bilanz erstellt, wird nach seinem Kaufverhalten und seinen Kaufkriterien gefragt. Zwei harmlos klingende Fragen mit umfassendem Hintergrund, wie Stephan Schunkert, Erfinder des CO2-Rechners und Mitbegründer und Geschäftsführer der gemeinnützigen KlimAktiv erläutert.

CDP 2011: Klimaschutzziele deutscher Unternehmen reichen nicht aus (17.10.2011)

Bild: Pixelio/mcduckDeutsche Unternehmen haben sich im vergangenen Jahr erheblich geringere Ziele zur Reduktion von CO2-Emissionen gesetzt, als es deutsche und europäische Vorgaben vorsehen. Zwar haben knapp die Hälfte der berichtenden Unternehmen – darunter 90 Prozent der DAX30-Werte – Ziele zur Reduktion von Treibhausgasemissionen festgelegt und operationalisiert.

New Greenhouse Gas Standards Unveiled for Corporate Value Chain and Products (04.10.2011)

Logo Greenhouse Gas ProtocolLONDON // NEW YORK – The Greenhouse Gas Protocol launched two new standards today that will empower businesses to better measure, manage, and report their greenhouse gas emissions. Developed by the World Resources Institute (WRI) and the World Business Council for Sustainable Development (WBCSD), the Corporate Value Chain (Scope 3) and Product Life Cycle Standards will enable companies to save money, reduce risks, and gain competitive advantages.

7,5 Tonnen CO2-Emissionen je Einwohner durch Konsum in 2009 (13.12.2010)

Bild: Pixelio/Stephanie HofschlaegerWiesbaden - Im Jahr 2009 beliefen sich die gesamten direkten und indirekten CO2-Emissionen der privaten Haushalte in Deutschland auf 618 Millionen Tonnen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mit Blick auf die gerade zu Ende gegangene UN-Klimakonferenz im mexikanischen Cancún mitteilt, entspricht das einem Wert von 7,5 Tonnen je Einwohner.

'Klimaneutral': Studien analysieren freiwillige Kompensation von Treibhausgasen (09.12.2010)

Bild: Sharon Pruitt CC2.0Klimaschutz ist vor allem Emissionsvermeidung im eigenen Land – aber mit der freiwilligen Kompensation von Treibhausgasen über Projekte im Ausland können wir zusätzlich zum Klimaschutz beitragen. Doch wer in Deutschland Kompensationsdienstleistungen anbietet, wer sie nutzt und welche Emissionsgutschriften verwendet werden, ist bisher wenig bekannt.

Product Carbon Footprint (PCF): ein Leitfaden für Unternehmen (25.10.2010)

Bild: Lorenz Kerscher CC3.0Eine Voraussetzung, um klimafreundlich produzieren und konsumieren zu können, ist, die Klimabilanz von Produkten zu kennen. Daher haben sich in den letzten Jahren verschiedene Initiativen zur Ermittlung der CO2-Bilanz von Produkten entwickelt, um deren konkreten „CO2-Fußabdruck“, den Product Carbon Footprint, abzubilden. Allerdings existieren hierzu mittlerweile ganz unterschiedliche Berechnungsverfahren. Ein einheitliches Verfahren, um den Product Carbon Footprint zu ermitteln und darzustellen, gibt es bisher nicht.

Umweltbundesamt: So kann man im Alltag beim Klimaschutz durchstarten (30.09.2010)

Bild: Pixelio/sailing2Eine neue Broschüre und der CO2-Rechner des Umweltbundesamtes zeigen, wie klimabewusste Menschen im Alltag der Politik vorausgehen können.

Studie: Bis 2050 könnte die Welt ihren CO2-Ausstoß um 80 Prozent reduzieren (07.06.2010)

CO2-Emissionen weltweit bis 2050 Szenarienvergleich Grafik: GreenpeaceBis 2050 könnten Erneuerbare Energien 80 Prozent des weltweiten Energiebedarfs decken. Zusammen mit Energiesparmaßnahmen ließen sich die globalen CO2-Emissionen so um mehr als 80 Prozent reduzieren. Die Einsparungen bei Brennstoffimporten würden dabei den Umbau komplett finanzieren. Dies belegt die Neuauflage der Studie "Energie [R]evolution: Ein nachhaltiger Weltenergieausblick", die Greenpeace und der Europäische Dachverband der Industrie für Erneuerbare Energien (EREC) heute (07.06.10) vorgelegt haben.

Die 'Lage der Welt 2010': Konsum ist mitverantwortlich für Zerstörung globaler Ökosysteme (18.03.2010)

Heinrich Böll StiftungBerlin - Exzessiver Konsum ist mitverantwortlich für die Zerstörung der globalen Ökosysteme: Zu diesem Ergebnis kommt der Bericht "Zur Lage der Welt 2010" des führenden US-amerikanischen Umweltinstituts Worldwatch, dessen deutsche Ausgabe am heutigen Donnerstag in Berlin vorgestellt wurde. Umweltfreundliche Technologien oder staatliche Maßnahmen würden allein nicht ausreichen, um die Menschheit vor schweren Klima- und Umweltschäden zu schützen - dafür brauche es auch einen grundlegenden Wandel des Konsumverhaltens.

Klimafreundlich kaufen: Der lange Weg zum «Nachhaltigkeitssiegel» (13.01.2010)

Bild: Pixelio/pgmBerlin - Ratlosigkeit vor dem Getränkeregal: Kauft man als klimabewusster Verbraucher nun den konventionellen Apfelsaft aus der Region? Oder doch besser den Bio-Apfelsaft, der allerdings zuvor aus Bayern nach Berlin gekarrt wurde? Immer mehr Menschen wünschen sich Informationen über die Klimafreundlichkeit des Kaffees oder des Tiefkühlspinats, den sie nach Hause tragen - einer Umfrage des Verbraucherzentrale Bundesverbands zufolge sind 82 Prozent für eine Kennzeichnung mit Hinweisen über die Klimawirkung von Lebensmitteln.

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