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Landwirtschaft

Land- und Forstwirtschaft sollen zu EU-Klimazielen beitragen (12.03.2012)

Bild: Pixelio/BlumenfreundinDie EU will die Land- und Forstwirtschaft langfristig in die EU-Klimaziele und die Reduktion des Treibhausgasausstoßes integrieren. Als ersten Schritt dahin schlug die EU-Kommission am Montag Methoden vor, wie sich der durch den Menschen verursachte Ausstoß, aber auch die Speicherung von Kohlendioxid, Methan und Distickstoffmonoxid in der Land- und Forstwirtschaft berechnen lässt.

Strategie soll den Wald für die Zukunft fit machen (08.02.2012)

Bild: Pixelio/MarionMit der "Waldstrategie 2020" verfolgt die Bundesregierung viele Ziele: Einerseits sollen die öffentlichen und privaten Wälder in Deutschland an zu erwartende Klimaänderungen angepasst werden, den Nachschub des Rohstoffes Holz für die Forst- und Holzwirtschaft sichern und die Erträge steigern, andererseits soll der Wald als Naherholungsraum dienen und zur Erhaltung der Arten- und Pflanzenvielfalt beitragen.

Geschäftsmodell des Agrar-Netzwerks Regionalwert AG gewinnt Nachahmer (23.12.2011)

Bild: Pixelio/Helmut J. SalzerDas badische Agrar-Netzwerk Regionalwert AG aus Freiburg hat jetzt einen Ableger in Bayern. Die Regionalwert AG erwirbt mit von Bürgern und Investoren bereitgestelltem Kapital landwirtschaftliche und landwirtschaftsnahe Betriebe oder eine Beteiligung an ihnen und verpachtet sie an qualifizierte Unternehmer, die sich zu einer nachhaltigen Bewirtschaftung verpflichten.

WWF-Studie: Fleischkonsum frisst Land (13.10.2011)

Bild: Pixelio/pgmUm den Fleischhunger der Deutschen zu befriedigen, braucht es umgerechnet eine Fläche von der Größe Österreichs. Das ist eines der Ergebnisse einer neuen Studie des WWF. Durchschnittlich 60 kg Fleischverzehr pro Jahr, das ist nach Ansicht der Umweltschützer zu viel. Die Experten empfiehlen, weniger und dafür besser produziertes Fleisch zu essen. Was allerdings auch hier kaum thematisiert wird, ist die Tatsache, dass die Klimabilanz aller tierischen Produkte höher ist als die von pflanzlichen, und somit auch von Käse, Butter oder Sahne, die ja oft das Fehlen von Fleisch auf dem Teller ausgleichen sollen.

EU-Agrarreform: Fördergelder mehr an Ökologie ausrichten (01.08.2011)

Bild: Pixelio/Peter Becker"Die Landwirtschaft muss sich in Zukunft stärker um den Schutz von Wasser, Klima, Luft und Artenvielfalt kümmern, wenn sie weiterhin gefördert werden soll.“, sagte Lutz Ribbe, Vorsitzender der Kommission Landwirtschaft am Umweltbundesamt (KLU). Die Kommission schlägt vor, sechs Umwelt- und Nachhaltigkeitsziele festzulegen, an denen sich die europäische Landwirtschaft im Jahr 2020 messen lassen muss.

Wie sich sich intensivere Bodennutzung auf das Klima auswirkt (25.03.2011)

Bild: Pixelio/Volker ZintgrafIm Boden ist ungefähr doppelt so viel CO2 gespeichert wie in der Atmosphäre. Werden Flächen von Gras- oder Waldland in Acker umgewandelt, so geht ihre CO2-Speicherfähigkeit entscheidend zurück. Anders herum wird es schwierig: Eine Aufforstung kann die Klimabilanz sogar erst mal verschlechtern. Dies haben Forscher des Johann Heinrich von Thünen-Instituts herausgefunden.

Klimaforscher präsentieren Studie zu weltweiten Risiken und Chancen von Biomasse (10.01.2011)

Bild: Pixelio/franzhaindlEnergie aus Pflanzen kann bis zu 20 Prozent des weltweiten Bedarfs an Strom und Wärme im Jahr 2050 decken, davon rund die Hälfte aus Biomasseplantagen – dies aber nur um den Preis einer deutlichen Ausweitung der Anbauflächen zu Lasten der Natur. Zu diesem bedenklichen Urteil kommen Forscher des renommierten PIK Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung in einer neuen Studie vorstellten.

Klimawandel wird zum Problem für die Bauern (20.08.2010)

Bild: Pixelio/jensclaasÄthiopische Hirse auf norddeutschen Äckern, Esskastanien in den Wäldern Niedersachsens. Der Klimawandel könnte auch angenehme Seiten haben. Doch sicher ist: Die Nachteile verlangen Vorsorge.

Studie: Mehr Klimaschutz in der Landwirtschaft möglich (01.02.2010)

Bild: Pixelio/dieter schuetzDie Landwirtschaft verursacht elf Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen in Deutschland. Neben Methan und Lachgas aus der Viehhaltung und Düngung spielen dabei vor allem Kohlendioxidemissionen im Rahmen von Landnutzungsänderungen eine wichtige Rolle. Trotz rückläufiger Trends ist unter den aktuellen Bedingungen bis zum Jahr 2020 eine Senkung der Emissionen um maximal 20 Prozent gegenüber 1990 zu erwarten.

Globale Forschungsallianz zur Reduktion von Treibhausgasen aus der Landwirtschaft (16.12.2009)

Bild: Pixelio/rainersturmBern - Die Landwirtschaft ist gegenwärtig für rund 14 Prozent des weltweiten Treibhausgasausstoßes verantwortlich. Tendenz aufgrund größerer Nachfrage und geänderter Konsumgewohnheiten weiter steigend. Eine globale Forschungsallianz will die Forschung zur Veminderung des landwirtschaftlichen Treibhausgasausstoßes verstärken.

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