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Klima-Faktoren

Club of Rome: Klimawandel wird sich dramatisch verstärken (08.05.2012)

Bild: Pixelio/jurecWie wird unser Planet in 40 Jahren aussehen? Forscher zeichnen in einem Ausblick auf das Jahr 2052 ein düsteres Bild.

Weltklimarat warnt vor mehr Wetterextremen (28.03.2012)

Bild: Pixelio/TirotKlimaschutz und Anpassung an die Erderwärmung sind nach Aussagen des Weltklimarates unerlässlich. In einem neuen Report untermauert die Organisation den dramatischen Wandel auf der Erde, gibt aber auch Beispiele, wie der Mensch mit Wetterkatastrophen zurechtkommen kann.

Meteorologen: Klimawandel ist jetzt und heute - 2011 wärmstes Jahr mit La Niña (23.03.2012)

Bild: Pixelio/schakatakGenf - Die Erderwärmung setzt sich nach Erkenntnissen der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) weiter fort. So sei 2011 das wärmste Jahr mit einem kühlenden sogenannten La Niña-Effekt gewesen, seit 1850 die regelmäßige Aufzeichnung von Wetterdaten begann, erklärte die WMO am Freitag in Genf aus Anlass des Welttages der Meteorologie.

Forscher geben 2-Grad-Ziel noch nicht verloren - Kraftakt vorausgesetzt (01.03.2012)

Bild: Wikimedia PDHamburg - Wissenschaftler haben mit einem neuen Klimamodell berechnet, dass das Zwei-Grad-Ziel doch noch erreicht werden könnte. Die Voraussetzung dafür wäre allerdings eine umgehende und drastische Minderung der Kohlendioxidemissionen.

Klimafolgen besser abschätzen: Forscher vergleichen Simulationen aus aller Welt (07.02.2012)

Bild: Pixelio/Stephanie HofschlaegerDer Klimawandel hat Folgen für Wälder, Felder, Flüsse – und damit für den Menschen, der atmet, isst, trinkt. Zur genaueren Abschätzung dieser Folgen startet diese Woche ein umfassender Vergleich von Computersimulationen aus aller Welt. Erstmals werden dabei verschiedene betroffene Sektoren in einem gemeinsamen Rahmen betrachtet, von den Ökosystemen über die Landwirtschaft bis hin zu Wasserhaushalten und Gesundheit. Die Modelle werden von mehr als zwei Dutzend Forschungsgruppen etwa aus den USA, China, Deutschland, Österreich, Kenia und den Niederlanden bereitgestellt.

Eine Landkarte der Zukunft: Neue Szenarien für den Ausstoß von Treibhausgasen (26.09.2011)

Bild: Pixelio/friese 1962Wie sich der Klimawandel weiter entwickeln wird, ist eine ebenso simple wie knifflige Frage. Hinter den großen Abschätzungen von Klimafolgen und Empfehlungen für Klimaschutz steckt eine Menge wenig glamouröser Arbeit. Forscher des renommierten Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) entwickelten vier neue Szenarien zukünftigen Klimawandels. Trockene Zahlenwerke – die aber zentrale gemeinsame Bezugspunkte für Forscher weltweit bieten.

Kipp-Elemente im Klimasystem: Forscher verfeinern ihre Einschätzung (24.06.2011)

Ist der Tipping-Point Antarktis bereits gekippt? Bild: Pixelio/Klaus 50321Das Eisschild der West-Antarktis ist ein mögliches Kipp-Element (Tipping Point) im Klimasystem, das teils bereits gekippt sein könnte. Wissenschaftler können nicht ausschließen, dass die Eismassen nahe der antarktischen Amundsen See bereits instabil zu werden beginnen.

Permafrost-Studie über tauende Böden sieht Klimaschutzziele gefährdet (17.02.2011)

Permafrost mit Eiskeil Bild: NASA PDWashington - Tauende Permafrostböden setzen durch verrottendes Pflanzenmaterial neben Kohlendioxid (CO2) auch viel Methan frei. Ein Gas, das 21 Mal klimaschädlicher ist als CO2. Laut der am Mittwoch veröffentlichten Studie der University of Colorado zufolge werden im Jahr 2200 bis zu zwei Drittel der Permafrostböden der Welt geschmolzen sein. Die US-Forscher haben die weltweite Eisschmelze berechnet und warnen, dass damit bisher gültige Klimaschutzziele deutlich in Frage gestellt sind.

Studie warnt: Schon 1,5 Grad Temperaturanstieg hätte Folgen für Jahrhunderte (09.12.2010)

Bild: Pixelio/Rainer SturmDie Ozeane speichern höhere Temperaturen länger als bislang gedacht, weil der normale Wärmeaustausch gestört wird, fanden Wissenschaftler des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) heraus. Wärme in tieferen Wasserschichten wird hierbei durch eine Abkühlung der obersten Wasserschichten gleichsam gefangen gehalten, heißt es in der Studie, die demnächst in der Zeitschrift Earth System Dynamics veröffentlicht wird.

Methan – das unterschätzte Klimagas (25.09.2009)

In der öffentlichen Wahrnehmung steht Methan als Treibhausgas im Schatten von Kohlendioxid. Völlig zu Unrecht, denn mit einem Treibhauspotential, das etwa 25 mal größer als das von Kohlendioxid ist, macht es ein Sechstel der anthropogenen Treibhausgasemissionen aus. Unterschätzt wird Methan jedoch vor allem mit Blick auf konkreten Klimaschutz. Bereits zu geringen Kosten gibt es erhebliche Potentiale, den Methanausstoß zu verringern.

Forscher definieren Grenzen, die die Menschheit nicht überschreiten sollte (24.09.2009)

Bild: Pixelio/cornerstone„Die Belastung des Erdsystems durch den Menschen hat ein Ausmaß erreicht, bei dem plötzliche globale Veränderungen der Umwelt nicht mehr auszuschließen sind. Um weiterhin sicher leben zu können, muss der Mensch innerhalb bestimmter kritischer und fester Grenzen der Umwelt agieren und die Natur der klimatischen, geophysikalischen, atmosphärischen und ökologischen Prozesse im Erdsystem respektieren“, sagt der Hauptautor einer neuen Studie, Johan Rockström.

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