Brüssel - Deutschland streitet mit der EU um verbindliche Ziele zum Energiesparen. Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) sieht Probleme auf mittlere und kleine Stromversorger zukommen, wenn sie wie geplant verpflichtet werden, jährlich 1,5 Prozent weniger Gas, Strom und Heizöl bei ihren Kunden abzusetzen.
Die Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs (EuGH) zum Umweltinformationsgesetz (UIG) wird Gesetzgebungsverfahren im Umweltbereich deutlich transparenter machen. Denn nach Ansicht der Luxemburger Richter ist das Bundesumweltministerium dazu verpflichtet, nach Abschluss eines Gesetzgebungsverfahrens seine Akten und E-Mails dazu der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.
Nürnberg - Die Energiewende bremst aus Verbandssicht den Anbau von Öko-Nahrungsmitteln in Deutschland. Trotz steigender Nachfrage nach Bio-Produkten stiegen zu wenig Bauernhöfe auf ökologische Produktion um, beklagte der Bund der Ökologischen Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) am Dienstag vor dem Start der Messe Biofach in Nürnberg.
Wien - Die Förderung von Schiefergas entpuppt sich als klimaschädlicher als bisher angenommen, warnt eine aktuelle Untersuchung von Greenpeace Österreich. Der geplante Abbau von Schiefergas im Weinviertel, einer Region Nordosten von Niederösterreich, würde zu einer zusätzlichen Belastung der österreichischen Klimabilanz um eine Milliarde Tonnen CO2-Äquivalente führen. Greenpeace Österreich fordert den Stopp des Verfahrens, zumal die Energieversorgung auch ohne Schiefergas gesichert sei.
Berlin - Der Energiekonzern Eon warnt wegen fehlender Stromnetz-Anschlüsse vor einem Baustopp für Offshore-Windkraftanlagen ab 2015. «Die Situation ist katastrophal», sagte Mike Winkel, Chef der Sparte «Climate & Renewables», der «Berliner Zeitung» (Dienstag). Der erste große deutsche Offshore-Windpark von Eon, Amrumbank West, werde vom zuständigen Stromnetzbetreiber Tennet nach derzeitigen Stand erst in drei Jahren mit rund 15 Monaten Verspätung angeschlossen.
Laut einer aktuellen Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan erwirtschaftete der europäische Markt für Kraft-Wärme-Kopplung (KWK) im Jahr 2011 Umsätze von 548,1 Millionen Euro, die bis 2018 auf 674,3 Millionen Euro ansteigen sollen. Denn in den meisten europäischen Ländern soll die KWK-Kapazität ausgebaut werden, und zwar vor allem in Form von Kombikraftwerken.
Heidelberg - Mehr als drei Millionen Haushalte haben sich bereits für einen Ökostromtarif entschieden. Für das Gelingen der Energiewende reicht das aber bei weitem nicht aus. Dabei zahlen viele Verbraucher nach wie vor für den Uralt-Tarif ihres Grundversorgers mehr als sie für Ökostrom zahlen würden - und das bei oft hohem Anteil an Atom- und/oder Kohlestrom.
Forscher an der Universität im britischen Cambridge haben einen Weg gefunden, um Solarzellen um 25 Prozent effizienter arbeiten zu lassen. Dabei setzen sie auf einen organischen Halbleiter namens Pentacen und können damit bislang ungenutzte Lichtanteile verwenden. Sie haben auch den Produktionsprozess überarbeitet, womit die Herstellung der deutlich billiger sein soll.
Berlin - Die Bundesregierung hält rechtliche Ausgleichsregelungen für Unternehmen der energieintensiven Industrie und des produzierenden Gewerbes einschließlich der Unternehmen des Stein- und Braunkohlebergbaus für notwendig und für einen sinnvollen Beitrag zur Sicherung des Wirtschaftsstandorts Deutschland.
Deutsche Unternehmen und Konzerne nehmen die Energiewende zunehmend in Eigenregie in Angriff. Das belegen eine aktuelle Erhebung unter deutschen Vorreiterunternehmen der Nachhaltigkeit und die jüngste Geschäftsentwicklung großer deutscher Ökostromanbieter. Laut einer Umfrage des Ökohaus-Anbieters Baufritz unter den bisherigen Preisträgern des Deutschen Nachhaltigkeitspreises greift von denen bereits mehr als die Hälfte auf „grünen“ Strom zurück.
Berlin - Bundeswirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) und Umweltminister Norbert Röttgen (CDU) lassen sich trotz Mahnungen aus Brüssel Zeit mit einer Einigung zur EU-Energieeffizienz-Richtlinie. «Wegen der Komplexität der Themen gehen wir nicht davon aus, dass eine endgültige Verständigung noch in dieser Woche gelingen wird», sagte eine Sprecherin Röslers am Montag in Berlin.
E10 und anderer Biosprit: Bis 2020 sollen erneuerbare Energien zehn Prozent des Verbrauchs im Verkehr abdecken. Eine Studie verstärkt die Bedenken von Klimaschützern. Zu Unrecht, meint die EU-Kommission.
Unternehmen, die die öko-sozialen Folgekosten ihrer Geschäftstätigkeit kennen, können diese Kosten managen und in Vorteile ummünzen. Das ist der Grundgedanke des Ideenwettbewerbs Nachhaltige Unternehmensführung: Kosten kennen – Nutzen erschließen, den der Rat für Nachhaltige Entwicklung (RNE) gemeinsam mit Puma-Vordenker Jochen Zeitz initiiert hat. Noch bis zum 15. Februar sucht der RNE neue Konzepte zur monetären Nachhaltigkeitsbewertung von Unternehmen.
Berlin - Der SPD-Vorsitzende Sigmar Gabriel hat eine entschlossene Auseinandersetzung mit Klima-Skeptikern verlangt und Kanzlerin Angela Merkel eine Mitschuld an der Debatte zugewiesen.
Die BSH Bosch und Siemens Hausgeräte GmbH erhält künftig CO2-Zertifikate für ihren umweltfreundlichen Warentransport, indem ein Großteil seiner nationalen Gütertransporte von der Straße auf die Schiene verlegt werden.
Berlin - Tschechien sieht Stromsperren gegen den vermehrt in sein Netz strömenden Ökostrom aus Deutschland nur als letztes Mittel. «Das wäre aus unserer Sicht eine Lösung, die nicht dem europäischen Gedanken entspricht», sagte Ministerpräsident Petr Necas am Freitag in Berlin am Rande einer Tagung des CDU-Wirtschaftsrats. «Wir haben uns stattdessen für einen Netzausbau entschieden.» Dafür sollten in den nächsten Jahren zwei Milliarden Euro investiert werden.
Berlin – Der WWF schlägt Alarm, denn dem vom Aussterben bedrohten Ostsee-Schweinswal droht eine neue Gefahr. Das Bergamt in Stralsund hat der kanadischen Firma Central European Petroleum CEP die Erkundung von Erdöl- und Erdgaslagerstätten in der deutschen Ostsee vor der Küste Mecklenburg-Vorpommerns gestattet.
Die Koelnmesse will das Zukunftsthema „Urbanisierung“ noch stärker vorantreiben und wird die UrbanTec als jährliche Kongressmesse im Markt positionieren. Daher wird die Veranstaltung vom 24. bis 26. Oktober 2012 wieder am Standort Köln durchgeführt.
Im Januar 2012 startete das Projekt Green EFFORTS mit dem Ziel, ein strategisches Planungsinstrument zu entwickeln, mit dem Terminalbetreiber und Hafenverwaltungen den CO2-Fußabdruck von See- und Binnenhäfen nachhaltig reduzieren können.
Das wachsende Bewusstsein für die Nachhaltigkeit von Produkten stellt die Automobilindustrie vor eine Vielzahl ökologisch relevanter Herausforderungen. Es gilt, natürliche Ressourcen zu schonen und die Energieeffizienz entlang der gesamten Wertschöpfungskette weiter zu erhöhen.
Der Klimawandel stellt Bauern und andere Landnutzer vor immer größere Herausforderungen. Gerade in Afrika ist eine tragfähige Nutzung des Landes für viele Menschen die Grundlage zur Existenzsicherung. Das Bundesforschungsministerium (BMBF) startet jetzt gemeinsam mit zehn westafrikanischen Staaten die Initiative „WASCAL - West African Science Service Center on Climate Change and Adapted Land Use“.
Der steigende CO2-Gehalt der Meere und die damit einhergehende Versauerung ist ein großes Problem. So werden beispielsweise Korallenbänke, die sich seit Jahrtausenden aus Kalkskeletten gebildet haben, durch das saure Meerwasser angegriffen. Forscher haben jetzt Hinweise darauf gefunden, dass im Gegensatz zu den Süßwasserkorallen die weniger im Blickfeld stehenden Kaltwasserkorallen der Versauerung des Meerwassers besser standhalten könnten.
Berlin - Das vom Berliner Ecologic Institut geleitete Verbundprojekt "Regionale Anpassungsstrategien für die deutsche Ostseeküste" (RADOST: http://www.klimzug-radost.de) wurde gemeinsam mit sechs weiteren deutschen Regionen, die sich mit den Folgen des Klimawandels auseinandersetzen, im Wettbewerb "365 Orte im Land der Ideen" ausgezeichnet.
Straßburg - Der französische Präsident Nicolas Sarkozy hat es in aller Klarheit ausgedrückt: Das elsässische Kernkraftwerk Fessenheim dicht an der deutschen Grenze bleibt am Netz. Die Anlage sei sicher und funktionstüchtig, so der Präsident zu den zufriedenen Angestellten der Anlage, die ihre 700 Arbeitsplätze für mindestens die nächsten zehn Jahre gesichert sehen.
Führende US-Investoren mit einem verwalteten Vermögen von mehr als zehn Billionen US-Dollar erhöhen den Druck auf börsennotierte Unternehmen. Diese sollen ihre Risiken im Zusammenhang mit Treibhausgasemissionen offenlegen. Nach einem Bericht von SustainableBusiness.com haben seit Jahresbeginn 69 Unternehmen 86 entsprechende Anträge von Aktionären für ihre jeweiligen Jahreshauptversammlungen erhalten.
Essen - Die politische Debatte um das zukünftige Marktdesign auf dem Erzeugungsmarkt muss jetzt sofort begonnen werden. Darüber waren sich die Referenten der e-World-Konferenz des Bundesverbandes Neuer Energieanbieter e.V. (bne) am 8. Februar in Essen einig. Dass es sich beim zukünftigen Kapazitätsmechanismus um ein marktbasiertes Modell handeln muss – auch darüber herrschte Konsens.
Sie gelten als ein Symbol des Klimawandels: schmelzende Gletscher, die den Meeresspiegel erhöhen. Forscher errechneten nun, dass der Masseverlust deutlich geringer ist als bislang angenommen.
Bonn - Matthias Kurth sieht die Stromversorgung der Bundesrepublik nicht gefährdet. "Wir können die Stabilität des Netzes garantieren. Und wir können auch die Versorgungssicherheit in Deutschland garantieren", sagte der Präsident der Bundesnetzagentur am Mittwoch in einem PHOENIX-Interview. "Die Lage im Netz ist angespannt. Aber es ist kein Grund zur Dramatik", so Kurth.
Berlin - Das Bundesinnenministerium (BMI) bleibt immun gegen den Wunsch von immer mehr Bürgerinnen und Bürgern nach einer frühzeitigen und ernsthaften Beteiligung bei der Planung von Großprojekten. Das ergibt sich nach einer Analyse der Deutschen Umwelthilfe e. V. (DUH) aus einem Gesetzentwurf des BMI, mit dem eine Reihe von Vorschriften im Zusammenhang mit Planfeststellungsverfahren geändert werden sollen und der im Januar unter anderem der DUH zur Stellungnahme übersandt wurde.
Berlin - Angesichts des Dauerstreits zwischen Bund und Ländern sieht die Energiebranche die Gebäudesanierung als ein Herzstück der Energiewende in immer weitere Ferne rücken. «Ein endgültiges Scheitern des energetischen Gebäudesanierungsprogramms wäre ein Armutszeugnis für Bund und Länder und ein herber Rückschlag für die Energiewende», sagte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), am Donnerstag in Berlin.
Mit der "Waldstrategie 2020" verfolgt die Bundesregierung viele Ziele: Einerseits sollen die öffentlichen und privaten Wälder in Deutschland an zu erwartende Klimaänderungen angepasst werden, den Nachschub des Rohstoffes Holz für die Forst- und Holzwirtschaft sichern und die Erträge steigern, andererseits soll der Wald als Naherholungsraum dienen und zur Erhaltung der Arten- und Pflanzenvielfalt beitragen.
Berlin - Das Förderpaket mit Steuerrabatten und zinsgünstigen Krediten für energetische Gebäudesanierungen könnte wesentlich kleiner ausfallen als geplant. Bund und Länder konnten sich am Mittwochabend erneut nicht auf einen Steuerbonus verständigen, mit dem Hausbesitzer einen Großteil der Sanierungskosten von der Steuer absetzen könnten.
Bremerhaven - Die globale Erderwärmung wirkt sich auf das Tauchverhalten und die Nahrungssuche der Südlichen Seeelefanten aus. Wie Forscher des Alfred-Wegener-Institutes für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft in einer gemeinsamen Studie mit Biologen und Ozeanographen der Universitäten von Pretoria und Kapstadt herausfanden, tauchen die Robben tiefer, wenn sie in wärmerem Wasser nach Beute jagen.
Wer diesen Winter schon als kalt empfindet, der kann sich auf etwas gefasst machen: Einige Klimaforscher sagen voraus, dass es in Europa wahrscheinlich vermehrt solche Winter geben wird. Grund sei das schmelzende Meereis nördlich von Russland.
Um das neue Kreislaufwirtschaftsgesetz gibt es viel Streit. Jetzt scheinen Bund und Länder vor einer Einigung um die künftigen Zugriffsrechte zu stehen. Demnach soll die Position der Kommunen gegenüber privaten Entsorgern im neuen Kreislaufwirtschaftsgesetz gestärkt werden. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur am Mittwoch aus Koalitionskreisen. Private Müllentsorger wollen dennoch klagen.
In den kommenden 20 Jahren wird die CO2-Speicherung (CCS - Carbon Capture and Storage) im deutschen Stromsektor keine Rolle spielen. Auch auf europäischer Ebene enttäuscht die Technologie: Keines der sechs Pilotprojekte hat bisher das Ziel, dauerhaft CO2-Emissionen zu vermeiden, erreicht, so das Ergebnis einer aktuellen DIW-Studie. CCS sei zum "Transrapid der Energiewirtschaft" geworden, so das DIW. Die Technologie sei zu teuer, zu unflexibel und zu wenig akzeptiert.
Berlin - Trotz Atomausstiegs und Energiewende produziert Deutschland auch bei anhaltenden Minusgraden mehr Strom, als im Inland verbraucht wird. Deutschland kann also exportieren und besonders Frankreich, das nach der Stilllegung von acht deutschen Atomkraftwerken zeitweise viel Strom in das Nachbarland ausführte, ist derzeit auf «Stromhilfe» angewiesen. Nach Angaben von Netzbetreibern kletterte der Verbrauch dort am Dienstagabend um 19.00 Uhr auf rekordverdächtigte 100,5 Gigawatt. Für Mittwoch wurden demnach ähnliche Werte für den Mittag und für den Abend erwartet.
Berlin - Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) sieht die Prophezeiungen schwerer Stromausfälle im Winter als Folge der Energiewende widerlegt. «Gerade die jetzigen Tage mit klirrender Kälte zeigen, dass die erneuerbaren Energien ihren Beitrag zur Versorgungssicherheit und Netzstabilität leisten», sagte er den «Nürnberger Nachrichten» (Dienstag). «Wie bei der falschen Prognose höherer Strompreise hat sich auch die Prognose als falsch erwiesen, dass die Netze bei Kälte zusammenbrechen», sagte Röttgen.
Stuttgart - Der Technologiekonzern Bosch tritt bei seinen ehrgeizigen Ausbauplänen für die Solarsparte erst einmal auf die Bremse. Der Baustart für eine Solarfabrik in Malaysia werde verschoben, sagte der stellvertretende Bosch-Chef Siegfried Dais der «Frankfurter Allgemeinen Zeitung» (FAZ/Dienstag).
Die Unternehmen der Energiewirtschaft unterstützen die Energiewende und nehmen die damit verbundenen Herausforderungen an. Das erklärte Hildegard Müller, Vorsitzende der Hauptgeschäftsführung des Bundesverbandes der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW), während der Eröffnungspressekonferenz der Fachmesse E-world 2012 in Essen.
Stuttgart - Siemens-Chef Peter Löscher sieht in der Energiewende eine große Chance für die Entwicklung der deutschen Industrie. Der Ausstieg aus der Atomenergie und der Umbau der Stromversorgung seien zwar eine enorme Herausforderung. Aber: «Die deutsche Energiewende wird ein Innovationsmotor», sagte Löscher der Nachrichtenagentur dpa am Rande einer Siemens-Tagung in Stuttgart.
Leipzig – Die European Energy Exchange (EEX) wird künftig auch Emissionsberechtigungen für den Luftfahrtsektor zum Handel anbieten. Diese sogenannten European Aviation Allowances (EUAA) sind spezielle EU-Emissionsrechte, die nur von Luftfahrtunternehmen zu Compliance-Zwecken verwendet werden können.
Der Klimawandel hat Folgen für Wälder, Felder, Flüsse – und damit für den Menschen, der atmet, isst, trinkt. Zur genaueren Abschätzung dieser Folgen startet diese Woche ein umfassender Vergleich von Computersimulationen aus aller Welt. Erstmals werden dabei verschiedene betroffene Sektoren in einem gemeinsamen Rahmen betrachtet, von den Ökosystemen über die Landwirtschaft bis hin zu Wasserhaushalten und Gesundheit. Die Modelle werden von mehr als zwei Dutzend Forschungsgruppen etwa aus den USA, China, Deutschland, Österreich, Kenia und den Niederlanden bereitgestellt.
Baden-Württemberg - Die Landesregierung hat am Dienstag (7. Februar 2012) mit dem Beschluss von Eckpunkten den Weg dafür geebnet, dass der Klimaschutz in Baden-Württemberg Gesetzesrang erhält. Nach Nordrhein-Westfalen bringt Baden-Württemberg als zweites Bundesland ein solches Gesetz auf den Weg. Danach sollen die Treibhausgasemissionen bis 2020 um 25 Prozent, bis 2050 um 90 Prozent reduziert werden. Damit setzt sich die grün-rote Regierung langfristig anspruchsvollere Ziele als der Bund.
14.02.2012
EU streitet um Energiesparen - Rösler sieht Probleme für Versorger
EuGH-Entscheidung macht deutsche Umweltgesetzgebung transparenter
Verband beklagt: Biogas statt Bio-Lebensmittel
Schiefergas schlimmerer Klimakiller als bisher angenommen
Eon warnt vor Windkraft-Baustopp - zu wenige Anschlüsse
Frost & Sullivan sieht anhaltenden Aufschwung für KWK in Europa
13.02.2012
Ökostrom: Umwelt schützen lohnt sich - einheitliches Gütesiegel gefordert
Solarzellen erreichen Wirkungsgrad von 44 Prozent
Regierung will energieintensive Industrie weiter fördern
Energiewende in Eigenregie: Unternehmen als Vorreiter
Röttgen und Rösler ringen um Energieeffizienz
Studie: Zweifel am Klima-Nutzen von Biosprit
Monetäre Nachhaltigkeitsbewertung: Ideenwettbewerb will herausfordern
12.02.2012
Gabriel kontra Klimaskeptiker - «Kanzlerin kümmert sich nicht mehr»
11.02.2012
BSH erhält CO2-Zertifikate für klimafreundliche Logistik
10.02.2012
Tschechien hadert mit Ökostrom-Welle aus Deutschland
Kanadisches Unternehmen sucht in deutschen Meeresschutzgebieten nach Öl
Zukunftsthema 'Urbanisierung' forcieren: Messe 'Urbantec' im Jahresturnus
»Grünes« Energie-Management für Europas Häfen
Nachhaltigkeit entlang der Wertschöpfungskette in Autoindustrie steigern
Deutschland hilft beim Klimaschutz in Westafrika
Sind Kaltwasserkorallen Anpassungskünstler an den Klimawandel?
09.02.2012
'Ausgezeichnete' Klimaanpassung
«AKW-Dinosaurier» Fessenheim bleibt in Betrieb
Großinvestoren zwingen Unternehmen zur Offenlegung von Klimarisiken
Welches Marktdesign braucht die Energiewende?
Gletscher und Eiskappen schmelzen weniger stark als vermutet
Kurth: Versorgungssicherheit mit Strom garantiert - schneller Netzausbau dringend
Umwelthilfe: versprochene Bürgerbeteiligung des Innenministeriums unzureichend
Energiebranche fürchtet herben Rückschlag bei Energiewende
08.02.2012
Strategie soll den Wald für die Zukunft fit machen
Paket zur Gebäudesanierung droht zusammenzuschmelzen - Keine Einigung
Ozeanerwärmung lässt Seeelefanten bei der Jagd tiefer tauchen
Klimastudien sagen kältere Winter in Europa voraus
Durchbruch beim Abfallgesetz - Entsorgungswirtschaft will klagen
DIW-Studie: CCS-Technologie ist für die Energiewende gestorben
Frankreich braucht «Stromhilfe» aus Deutschland
07.02.2012
Deutschland bleibt auch bei dieser Kälte Stromexporteur - dank Ökostrom
Bosch verschiebt Baustart für Solarfabrik in Malaysia
Verbandsrecherche: 87 Prozent der Energieversorger bieten Energieberatung
Löscher: Siemens wird Gewinner der Energiewende sein
EEX führt CO2-Produkte für Luftfahrtindustrie ein
Klimafolgen besser abschätzen: Forscher vergleichen Simulationen aus aller Welt
Baden-Württemberg bringt Klimaschutzgesetz auf den Weg